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Systemisches
Konsensieren
Gesprächskultur

Um Lösungen zu finden, die weniger Konfliktpotential beinhalten, wenden wir bei Bedarf das Systemische Konsensieren an und empfehlen es weiter.

Auf den Geist, auf das Bewusstsein kommt es an, mit dem wir gemeinsam entscheiden und handeln. Doch Geist lässt sich nicht verordnen. Deshalb ist es sehr wertvoll, ein Instrument an der Hand zu haben, das allein schon durch seine systembedingten Wirkkräfte den Geist und das Bewusstsein in zweckdienliche Bahnen lenkt. Dieses Instrument heißt "Systemisches KONSENSIEREN". Es hat einen außergewöhnlichen Einfluss, unter dem sich die Beteiligten wie von selbst dem größtmöglichen Konsens nähern. Dabei finden Machtspiele und Gruppenegoismen in frustrierende Erfolglosigkeit. Die Gruppe findet Lösungen, die wirksam und gleichzeitig für alle tragbar sind. Dabei gibt es keine klassischen "Verlierer", die sonst gegen die Anderen Widerstand aufbauen würden. Was kann man sich Besseres wünschen, als gemeinsam die besten Lösungen zu finden, die letztendlich von allen bereitwillig angenommen werden?

Das Systemische Konsensieren ist eine Entscheidungsfindung durch die Mehrheit, wobei der Gruppenwiderstand von einzelnen Lösungen/Vorschlägen erfasst wird. Jene Lösung bzw. jener Vorschlag gilt als mehrheitlich angenommen, der den geringsten Gesamt-Widerstand aufweist, wobei der Widerstand differenziert angegeben wird, z.B. von 0 (kein Widerstand) bis 10 (maximaler Widerstand). Es können mehrere Durchgänge der Abstimmungen erfolgen. Die Lösung bzw. der Vorschlag mit dem geringsten Widerstand ist auch jener mit dem geringsten Konfliktpotential, wodurch sich win-win-Situationen leichter ergeben.

weitere Infos:

Buch

Vortrag Systemisches Konsensieren

siehe auch:
www.partizipation.at

www.konsensieren.eu
www.sk-prinzip.net