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Regionen &
Gemeinden
& Öffentliche Verwaltung

Die Gemeinden sind die erste und bürgernächste Ebene, wo es nicht nur darum geht, im gegebenen Rahmen wirtschaftlich im Sinne des Gemeinwohls tätig zu sein, sondern in dieser Ebene wird der Rahmen selbst auch zumindest teilweise definiert.

Die Gemeinde sind also zugleich wirtschaftlicher Akteur und setzen Spielregeln. In den Gemeinden und damit auch in den Regionen fliessen die Bedürfnisse und das Potential von Unternehmen, Organisationen, Vereinen, Schulen, Familien, Einzelpersonen und allgemein aller Tätigen zusammen.

Die Gemeinwohl-Bilanz der Unternehmen ist ein Instrument, um zu messen, wie viel die wirtschaftliche Betätigung für das Gemeinwohl leistet. Der Hintergrund dieser Überlegung ist, dass jene Unternehmen und sonstigen wirtschaftlichen Akteure, die bereits viel für das Gemeinwohl beitragen, hierfür in irgendeiner Form (Kunden, Steuern, Vergabe von öffentlichen Aufträgen, etc.) belohnt werden sollen.

Die Gemeinwohl-Bilanz der Gemeinden und Regionen misst nicht nur die eigene wirtschaftliche Betätigung, sondern vor allem, wie gut sie die Rahmenbedingungen dazu setzt und die Gesellschaft mit ein bezieht.

Die Gemeinwohl-Bilanz der Gemeinden und Regionen kann hier herunter geladen werden:

Die Gemeinden-Matrix.

Das Handbuch zur Gemeinwohlbilanz für Gemeinden und Regionen

In Südtirol gibt es schon einen Beschluss des Landtages zur Gemeinwohl-Ökonomie.

Der AkteurInnenkreises Gemeinden ist eine internationale Arbeitsgruppe, an der Experten aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien (Südtirol) und Spanien mitwirken. Koordinator derzeit ist: Bernhard Oberrauch.

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Bilanzerstellung

in der Gemeinde, in den gemeindeeigenen Betrieben und Unternehmen und deren Veröffentlichung. In späterer Folge könnte das erzielte Gemeinwohl-Bilanz-Ergebnis Auswirkung haben auf die (EU-)Gemeindeförderungen und auf den Finanzausgleich: Wenn eine Gemeinde viel für Mensch und Natur tut, soll sie auch entsprechende Erleichterungen gegenüber jenen Gemeinden genießen, die geringere Anstrengungen unternehmen.

Zertifizierte GWÖ-Berater beraten und begleiten eine Gemeinde bei deren Gemeinwohl-Bilanz.

Mitgliedsbeitrag für Gemeinden

Der jährliche Mitglieds-Beitrag der Gemeinden honoriert die Gemeinwohl-Bewegung für die Erstellung des Handbuchs und der Matrix und unterstützt die Weiterentwicklung.

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Die Einwohner-Zahl der Gemeinden wird auf 100 gerundet zum Stand der letzten offiziellen Erhebung, und in der Tabelle interpoliert.

Einladung an alle Unternehmen,

die in der Gemeinde ansässig und tätig sind, die Gemeinwohl-Bilanz zu erstellen, macht diese „Pioniergruppe“ sichtbar und fördert sie nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten. Das reicht von einer jährlichen Feier zur Ehrung der Gemeinwohl-Unternehmen unter Sichtbarmachung besonderer Leistungen und inhaltlicher Diskussion gesellschaftpolitischer Grundlagen bis zum Vorrang für Unternehmen mit guten Gemeinwohl-Bilanz-Ergebnissen im öffentlichen Auftrag und Einkauf. In einigen Regionen wurden Gruppen von Pionier-Unternehmen von BeraterInnen und AuditorInnen umfassend begleitet, von der Erst-Information über die Gemeinwohl-Ökonomie bis zur ersten auditierten Bilanz. Diese moderierten Gruppen könnten von der Gemeinde gefördert werden. Dieser Prozess mit kommunalen Unternehmen lässt sich auch gut in andere Prozesse, z.B. in einen LA 21- oder Regionalentwicklungsprozess, integrieren.

Beispiele